|
|
Auswanderer
Auswanderung
Auswanderung oder Emigration ist das Verlassen eines Heimatlandes auf Dauer.
Auswanderer verlassen ihre Heimat aus wirtschaftlichen, religiösen, politischen, beruflichen oder persönlichen Gründen.
Auf die Auswanderung aus einem Land folgt die Einwanderung (Immigration) in ein anderes.
Die Auswanderung von Einzelpersonen aus der Schweiz fand bereits vor dem 19. Jahrhundert statt.
Waren es in dieser Zeit vor allem Männer, welche sich als Söldner in fremden Diensten anheuern liessen, wurde die Auswanderung im Verlaufe des 19. Jahrhunderts erstmals zu einem Massenphänomen.
In der Schweiz war insbesondere die ländliche Bevölkerung von der Massenauswanderung betroffen.
Die starke Bevölkerungszunahme – zwischen 1837 bis 1880 nahm die Einwohnerzahl im Kanton St. Gallen trotz der Auswanderung um rund einen Drittel zu – verschlimmerte die Lebens- und Arbeitszustände zunehmend.
Ebenso führte das Realteilungssystem im Erbrecht zu einer Aufsplittung des landwirtschaftlich nutzbaren Bodens und auch der Bürgernutzen (die Allmend) der Gemeinden musste auf immer mehr Köpfe verteilt werden.
Zahlen zur Überseeauswanderung wurden im Kanton St. Gallen erst ab 1844 erhoben.
Da sich diese Angaben auf die ausgestellten Reisepässe stützten, sind diese unvollständig (nicht jede Person, welche nach Amerika auswanderte hatte damals einen Reisepass).
Der Kollaps der Weltmarktpreise für Agrarprodukte um 1880 herum (und die beginnende Verlagerung vom Ackerbau hin zur Viehwirtschaft) führte zur Freisetzung landwirtschaftlicher Arbeitskräfte.
Einige Gemeinden betrieben dabei (im Gegensatz zum Kanton) eine aktive Auswanderungspolitik (arme und randständige Familien wurden bei der Auswanderung unterstützt).
In Einzelfällen konnten im Kanton auch "eigentliche Abschiebungen" angetroffen werden.
Dies nicht nur von Bedürftigen, sondern auch andere "randständige" Menschen wie hochverschuldete Personen, Mütter unehelicher Kinder,
noch nicht erwischte Straffällige, entlassene oder begnadigte Strafgefangene, vereinzelt sogar Kranke und Behinderte (letztere hatten auch in Amerika keine guten Aussichten).
Die drei grossen Schweizer Auswanderungswellen fanden um 1817, anfangs der 1850er-Jahre und um 1883 herum statt.
Die erste grosse Spitze ist dem Ausbruch des Vulkans Tambora zu "verdanken" («Jahr ohne Sommer»).
1845 ereilte das "Amerikafieber" 810 St. Galler.
Die Fahrt zum Einschiffungshafen (meist Le Havre) erfolgte in den ersten Jahren noch per Pferdefuhrwerk (erst ab 1860 gab es eine durchgehende Bahnverbindung).
Mit dem Segelschiff dauerte die Überfahrt zwischen 30 und 40 Tage (mit dem sich ab 1860 durchsetzenden Dampfschiff verkürzte sich die Reisezeit auf knapp eine Woche).
Die grosse Mehrheit der Reisenden reiste im Zwischendeck (einem sich auf Wasserhöhe befindlichen niedrigen Raum mit zweistöckigen Betten).
Oftmals ware die hygienischen Umstände katastrophal.
Die Weiterreise ins Landesinnere geschah anfänglich von New Orleans ausgehend mit dem Mississippi-Dampfer.
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes wurde jedoch New York (Ellis Island) zum bedeutendsten Einwanderungshafen.
Dem zweiten grossen Ausschlag in den Statistiken von 1851-1855 liegen aufeinanderfolgende Missernten zu Beginn der 1850er Jahre zugrunde.
1865 wurde wiederum ein Spitzenwert erreicht, was die Auswangerungen nach Amerika anbelangt.
Im selben Zeitraum fand in den Vereinigten Staaten ein Konjunkturaufschwung statt.
Da sich gegen Ende der 1870er Jahre in Nordamerika zum ersten Mal nach Ende des Sezessionskrieges (1861-65) eine Erholung der Wirtschaftslage abzeichnete,
welche in den 1880er Jahren in eine Hochkonjunktur mündete, während sich zeitgleich die Wirtschaftssituation in der Schweiz gegenteilig entwickelte, entschlossen sich viele Schweizer, ihr Glück ab 1881 in Übersee zu suchen
(1881 verzeichneten die Auswanderungsstatistiken nach Amerika wiederum einen Spitzenwert).
Agenturen
Auswanderungsagenten unterstützten Auswanderungswillige bei deren Vorhaben.
Anfänglich (17. und 18. Jh) wurden viele Auswanderer mit dem 'Redemptioner-System' geködert, zumal viele von ihnen bereits bei der Ankunft im Einschiffungshafen mittellos ankamen oder es spätestens da wurden.
Um die Reise nach Amerika dennoch antreten zu können, verdingten sich die Emigranten als sogenannte 'Redemptioner' (d.h. sie mussten, nach ihrer Ankunft in Amerika mehrere Jahre ihre Schuld abarbeiten).
Besonders arglistig war eine Klausel, die besagte, dass jene Auswanderer, die lebendig in Amerika ankommen, sich verpflichten, auch für die Reisekosten jener aufzukommen, die die Überfahrt nicht überleben sollten.
Initial wurden die Passagen- und Auswanderungsagenturen oft von Reedereien und Schiffsmaklern, sowie von gewievten Kaufleuten gegründet, welche die Gewinnmöglichkeiten mit den Auswanderern erkannten.
Erst im Verlaufe des 19. Jahrhunderts wandelten sich viele Agenturen allmählich zu behördlich konzessionierten Vermittlern und Organisationen.
Nicht viel änderte sich am Umstand, dass die Agenturen und ihre überall im Lande positionierten Agenten Auswanderungswillige anwarben und köderten (auch mit Zeitungsinseraten).
Für die Schweiz war Basel ein 'hot spot' - dort hatte es bis zu zehn konzessionierte Agenturen.
Auf dem Platz Basel waren seit den 1840er-Jahren insbesondere die Agenturen von A. Zwilchenbart – die "Schweizerische AG für Auswanderung" – und die "Schweizerische Auswanderungs-Anstalt Beck & Herzog" aktiv.
Diese Agenten bereiteten zunehmends Schwierigkeiten.
1854 strandete eine Gruppe von 40 Werdenbergern in Le Havre infolge Konkurses ihres Agenten.
Im selben Jahr wurde ein kantonales Gesetz zur Regelung des Agenturwesens erlassen.
Am 24. Dezember 1880 wurde das 'Bundesgesez betreffend den Geschäftsbetrieb von Auswandereragenturen' erlassen.
In diesem wurde unter anderem von den Agenturen verlangt, ein Patent zu lösen und eine Kaution von 40'000 Franken zu deponieren.
Artikel 13 § 1 forderte: «Die Beförderung auf Eisenbahnen hat in gut geschlossenen Waggons zu geschehen, worin nur so viele Personen untergebracht werden dürfen, als Sitzplätze vorhanden sind.»
Bei der Teilrevision des Gesetzes im Jahr 1888 wurden die oft noch rudimentären Bestimmungen verschärft.
Neu mussten die Agenturen auch für jeden für die Agentur tätigen Unteragenten 3000 Franken an Sicherheit hinterlegen.
Um den Bestimmungen des Bundesgesetzes Nachdruck zu verleihen, schuf der Bundesrat im September 1888 ein Schweizerisches Auswanderungsbüro, um die Agenten, Unteragenten und Passagebillett-Verkäufer besser beaufsichtigen zu können.
Kaum war das neue Bundesamt operativ tätig, mussten sich die Beamten wehren, nicht ständig von den Auswanderungsagenturen behindert und instrumentalisiert zu werden.
Die beiden führenden Basler Agenturen A. Zwilchenbart und Ph. Rommel beschwerten sich immer wieder beim Auswanderungsbüro über den jeweils anderen.
1888 hatte es in Basel die folgenden Agenturen (teils mit vielen Unteragenturen):
- Johann Baumgartner (mit vier Unteragenten: in Stans OW, Trins GR, Möhlin AG und Locarno TI)
- Andreas Zwilchenbart (am Centralbahnplatz 9)
- Schneebeli & Comp. (an der Elisabethenstrasse)
- Ph. Rommel & Comp. (am Centralbahnplatz und an der Kaufhausgasse 6)
- Otto Stoer (an der Kaufhausgasse)
- M. Goldsmith (an der Heumattstrasse)
Die älteste Agentur (gegründet um 1834) auf dem Platz Basel war die Auswanderungsagentur von Andreas Zwilchenbart (1786-1866).
Nach dessen Tod übernahm zuerst dessen Schwiegersohn Johann Emanuel Landerer und dann als letzte der Familie Zwilchenbart die Witwe Maria Emma (1825-1901) die Firma.
Ab 1874 stieg Carl Johann Im Obersteg in den Betrieb ein und kaufte den Betrieb 1881 ("Zwilchenbart Schweiz AG für Auswanderung").
1890 wandelte die Familie Obersteg die Firma in eine Aktiengesellschaft um, die nach dem 1. Weltkrieg, als das Auswanderungsgeschäft zum Erliegen kam, auch in der Reisebranche tätig wurde (1952 wurde das Reisegeschäft verkauft).
Die "General-Agentur für Auswanderung" von Ph. Rommel vergrösserte sich anno 1871, indem der Zwilchenbart-Prokurist Johannes Bolliger abgeworben und zum Teilhaber ernannt wurde.
Otto Stoer gründete 1865 seine eigene Agentur, nachdem er lange bei Zwilchenbart gearbeitet hatte.
Die mittelgrosse Agentur M. Goldsmith (samt einem Dutzend Unteragenten) ging 1884 an die Herren J.M. Bauer und Ad. Müller.
Bild 1 Agentur Ph. Rommel: Luzerner Tagblatt, No. 27, 28. Januar 1867.,
Bild 2 Agentur Ph. Rommel: eLiechtensteinensia, 1882.,
Bild 2 Agentur A. Zwilchenbart: Hinkende Bot, Bern, 1883, p. 59
Personen und Familien, welche ausgewandert sind
Die unten stehende Liste ist nicht vollständig, da sie erst spät erstellt wurde.
D.h., in der Genealogie-Datenbank sind noch weitere Auswandererfamilien erwähnt.
Die Liste wird jedoch fortlaufend erweitert.
Söldner werden nicht als "Auswanderer" betrachtet, da ihr Auslandaufenthalt befristet war (sofern sie nicht in der Fremde umkamen).
Person / Familie |
Zeitpunkt |
Ausgangspunkt |
Ziel |
Kommentare |
Gaspar Stieger |
1689 |
Oberriet, SG |
USA (Arizona) |
Missionar. Starb in Mexiko. |
Johannes Zech [Zäch] |
~1735 |
Oberriet, SG |
Deutschland |
Nahm den Namen 'Zech' an. |
Josef Blum |
1848 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
USA |
Starb etwa zwei Jahre nach der Auswanderung. |
Joseph Lüchinger |
1848 |
Oberriet, SG |
USA |
Liess Frau und sieben Kinder (zum Teil minderjährig) in Eichenwies zurück. |
Franz Joseph Ammann |
1849 |
Kobelwald, Oberriet, SG |
USA |
Wanderte mit der ganzen Familie (total 5 Personen) aus. |
Philip Benz |
1854 |
Oberriet, SG |
USA (New Orleans) |
Reiste nach Illinois weiter, wo er Anna Maria Dettmer aus Hannover heiratete. |
Frank Sylvester Stieger |
~1856 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Wanderte mit seinem Bruder John Casper aus. Reiste danach weiter nach Wisconsin. |
John Casper "Brother John" Stieger |
1856 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Wanderte mit seinem Bruder Frank Sylvester aus. Reiste danach weiter nach Wisconsin, wo er Kate Bauer heiratete. |
Joseph Anton Hutter |
1858 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Heiratete 1856, reiste 1858 allein [!) in die USA. Im Jahre 1914 für 'verschollen' erklärt. |
Johann Caspar Hutter |
~1858 |
Oberriet, SG |
Thann, Elsass |
Taglöhner. Stellte 1879 (mit 17 Jahren) in Thann ein Kind in die Welt und heiratete die Mutter 1868. |
Maria Engelbertha Dietschi |
1863 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Möglicherweise 1879 in Indien verstorben. |
Franziska ("Sr. Isberga Frances") Dietschi |
1864 |
Oberriet, SG |
USA |
Reiste nach Ohio weiter. |
Jakob Stieger |
1866 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Jakob hatte in der Schweiz eine kriminelle Vergangenheit. |
Mary Jacobea Ebnother [Ebnöther] |
1870 |
Oberriet, SG |
USA |
Heiratete John Ferdinand Kobler, lebte in Kansas. |
John Ferdinand Kobler |
1871 |
Oberriet, SG |
USA |
Heiratete Mary Jacobea Ebnother. Reiste nach Illinois weiter, starb in Kansas. |
Franz Sales Dirr |
1871 / 1877 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
USA (NY) |
|
Benedikt Weissenrieder |
1873 |
Deutschland |
Altstätten, SG |
|
Josef Breyel / Breul |
1874 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
USA |
Reiste nach Missouri weiter. |
Albert Herrsche |
~1875 |
Oberriet, SG |
Australien |
Wanderte nach einem Disput mit seinem Vater, darüber wie man Bäume schneidet, nach Australien aus. |
Franziska May-Dirr |
1877 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
USA |
|
Kate Bauer |
1877 |
Wien, Österreich |
USA |
Reiste weiter nach Wisconsin, wo sie John Casper Stieger heiratete. |
Katharina May-Dirr |
1877 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
USA |
|
Mathias Breyel / Breul |
1879 / 1880 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
USA |
Reiste nach Arkansas weiter. |
Johann Jakob Kobler |
1880 |
Oberriet, SG |
USA |
|
Joseph Baumgartner |
~1880 |
Oberriet, SG |
USA |
In Amerika verstorben. |
Peter Dirr |
1880 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
USA |
Emigrierte mit seiner Frau Katharina Schweizer und seinem Kind. |
Andreas Winnenwieser |
1881 |
Grabs, SG |
USA |
Reiste weiter nach Wisconsin. |
Adolf Dirr |
1883 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
USA |
Emigrierte mit seiner Frau Barbara Röttele und zwei Kindern. |
Johann Gaillard |
1883 |
Untervaz, GR |
USA |
|
Gregory Mattle |
1890 |
Oberriet, SG |
USA |
Laienbruder. Wurde 1898 eingebürgert. Verstorben in Ohio. |
Oswald Wüst |
1890 |
Oberriet, SG |
USA |
Reiste weiter nach Cincinnati (Ohio). |
Joseph Wüst |
1891 |
Oberriet, SG |
USA |
Reiste weiter nach Cincinnati (Ohio). |
Mathilda Wüst |
~1891 |
Oberriet, SG |
USA |
Reiste vermutlich mit ihren Brüdern Oswald und Joseph (oder reiste diesen nach). |
Oscar Gut |
1892 |
Österreich |
USA |
Sass in Connecticut im Gefängnis. Reiste möglicherweise später nach Brasilien weiter. |
Arnold Zanolari |
1893 |
Brusio, GR |
USA |
Hatte eine Farm in Petersburg (Nebraska). |
Jakob Mattle |
~1893 / 1905 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Blieb mit seiner Familie in New Jersey. |
Alfred Fischer |
1896 / 1897 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
Deutschland |
Ausgewandert mit seiner Familie. |
Anton Fischer |
<1897 |
Grosswangen, LU |
USA |
Wurde 1897 in den USA eingebürgert. |
Francis Joseph kl. Sextro-Lübke |
1905 |
Deutschland |
USA |
|
Gottlieb Zigerlig |
1905 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Reiste mit seiner Frau Agnes Bösch aus. Blieb in New Jersey. |
Louise Gächter |
~1905 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Heiratete 1908 in West New York den Leo Keel. Lebte in New Jersey. |
John Hofstetter |
1909 |
Benken, SG |
USA (NY) |
Heiratete in den USA die Rosa Stieger. |
Rosa Stieger |
1911 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Heiratete in den USA den John Hofstetter. |
Karl Stieger |
1913 / 1920 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Wanderte mit seiner Frau Marie Buschor nach Kalifornien aus. |
Leo Mahl |
~1920 |
Deutschland |
Oberriet, SG |
Arbeitete 40 Jahre als Steinbrecher in Oberriet. |
Charles Stieger |
1922 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Blieb mit seiner Familie in New York. Er lernte seine Frau Agy Blättler in den USA kennen. |
Frank Fischer |
1922 |
Nottwil, LU |
USA (NY) |
Reiste weiter nach Colorado. |
Frank Stieger |
1922 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Reiste weiter nach Pennsylvania. Beerdigt in New York. |
Alois Victor Loher |
1923 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Reiste nach Florida weiter. |
Agy Blättler |
1923 |
Hergiswil, NW |
USA (NY) |
Blieb mit ihrer Familie in New York. Er lernte ihren Mann Charles Stieger in den USA kennen. |
Arnold Loher |
~1923 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Reiste möglicherweise seinem Bruder Alois Victor nach. |
Marie Fischer |
1924 |
Nottwil, LU |
USA (NY) |
Reiste weiter nach Maryland und Kalifornien. |
Albert "Wiliam" Depenbrock [Deipenbrock] |
1925 |
Deutschland |
USA |
Reiste weiter nach Kalifornien. |
Jules Fischer |
1927 |
Nottwil, LU |
Kanada (Montréal) |
Reiste weiter nach Banff (Kanada) und San Francisco, Petaluma. |
Leo Schegg |
1930 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Reiste weiter nach New Mexico, Kalifornien. |
Theodor Dux |
~1930 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Blieb in New York. |
Tony Fischer |
~1930 |
Nottwil, LU |
Kanada (Banff) |
Reiste weiter nach Sonoma County und San Francisco, Petaluma. |
Adolf Langenegger |
1935 |
Oberriet, SG |
China |
Missionar. |
Edwin Stieger |
<1935 |
Oberriet, SG |
USA (NY) |
Blieb vermutlich in New York. |
Agatha Loher |
1937 |
Oberriet, SG |
Brasilien |
Wanderte mit ihrem Mann Jakob Schegg nach Misiones aus. Viele Nachkommen. |
Jakob Schegg |
1937 |
Oberriet, SG |
Brasilien |
Wanderte mit seiner Frau Agatha Loher nach Misiones aus. Viele Nachkommen. |
Ernesto Hobi |
1942 |
Rüthi, SG |
Brasilien |
Sein Bruder Johann Emil folgte 1949 nach. Wohnte in São Paulo. |
Olga "Sr. Ermenfriede" Schegg |
~1948 |
Oberriet, SG |
Argentinien |
Trat in Buenos Aires in die Gemeinschaft der Steyeler Missionsschwestern ein. |
Johann Emil Hobi |
1949 |
Rüthi, SG |
Brasilien |
Sein Bruder Ernesto wanderte bereits 1942 aus. Wohnte mit seiner Familie in São Paulo. |
Werner Heeb |
>1950 |
Altstätten, SG |
USA |
Reiste später nach Kanada weiter. |
Albert Dirr |
1952 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
Kanada (Vancouver) |
Ausgewandert mit Frau Lore Lechner und Töchter. |
Paul Stieger |
1952 |
Oberriet |
Brasilien |
Heiratete nach der Auswanderung die Hedy Büchel. |
Erich Dirr |
1954 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
Kanada (Calgary) |
|
Willibald Dirr |
1954 |
Wyhl, Baden-Württemberg |
Kanada (Calgary) |
|
"Hanny" (anonymisiert) |
1984 |
Erstfeld, UR |
USA |
Eltern kamen nach Oberriet. Ausgewandert nach Kalifornien und später North Carolina. |
Auswanderungen mit unbekanntem Reisedatum
Person / Familie |
Zeitpunkt |
Ausgangspunkt |
Ziel |
Kommentare |
Jakob Sorg |
>1830 |
Rüthi, SG |
USA |
|
Johann Jakob ("Jean Jacques") Ammann |
~1840 |
Kobelwald, Oberriet, SG |
Paris, France |
Klavierlehrer in Paris |
Johann Gaillard |
>1846 |
Untervaz, GR |
USA |
|
Andreas Kempter |
<1852 |
Altstätten, SG |
Turin, Italien |
Handelsmann |
Christoph Friedrich Metger |
>1853 |
Deutschland |
Schweiz |
Die Familie stammte aus Emden (Ostfriesland). |
Johann Ferdinand Kobler |
>1867 |
Oberriet, SG |
USA |
|
Johann Anton Alt |
1869 oder 1883 |
Oberriet, SG |
USA |
Verstorben 1911 in Burkettsville, Ohio. |
Maria Josephina Gächter |
? |
Kobelwald, Oberriet, SG |
New Riegel, Ohio, USA |
Ordenssschwester. |
Johann Baumgartner |
>1890 |
Oberriet, SG |
USA |
|
Georg Stieger |
~1895 |
Oberriet, SG |
USA |
Reiste vermutlich zusammen mit seiner Schwester Rosalia aus. |
Rosalia Stieger |
~1895 |
Oberriet, SG |
USA |
Reiste vermutlich zusammen mit ihrem Bruder Grorg aus. |
Karl August Heeb |
>1909 |
Altstätten, SG |
USA |
1960 in Kalifornien verstorben. |
Karl Fischer |
>1909 |
Menznau, LU |
USA |
Wurde 1952 für 'verschollen' erklärt. |
Albert Wüst |
>1926 |
Oberriet, SG |
Brasilien |
Heiratete 1926 die Elisabeth Wagner in Zürich. |
|