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*** Meinrad ("Mädy", "Mädy XIII") Zünd ***
Josef Anton
Zünd
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Maria Luzia
Zigerlig-Hutter
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*** Report ***
Personalien
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Name | Meinrad ("Mädy", "Mädy XIII") Zünd |
Bürger von | Balgach, SG |
Geboren am | 1916-05-05 in Balgach, SG
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Gestorben am | 1998-03-21 in Balgach, SG
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Beruf(e) | Künstler und Bildhauer |
Wohnort(e) | Balgach, SG (1916, 1998) |
Eltern
| Vater | Josef Anton Zünd ()
| Mutter | Maria Luzia Zigerlig-Hutter (1878-08-10 bis 1948-05-23)
| Partner
| Ehefrau | Klara Zünd-Stutz (1921 bis 2021-01-15) |
Aufgewachsen ist Meinrad Zünd als 13. Kind einer ärmlichen Arbeiterfamilie in Balgach (mütterlicherseits aus Kriessern von 'Hutter Tonissepplis'). Nach der obligatorischen Schulzeit arbeitete er anfänglich in einer sogenannten «Schifflistickerei» als einfacher Arbeiter. Nach eineinhalb Jahren wurde er in eine Bäckerei als Lehrling geschickt. Diese Lehre brach er bald ab und fand eine Beschäftigung in der Spenglerei seines Bruders.
«Mädy», so wurde er von allen genannt, entdeckte in der Freizeit seine Fähigkeit, aus alten Zaunpfählen Figuren zu schnitzen. Es waren darunter einige Figuren des Schweizer Landesheiligen Bruder Klaus, die er frommen Mitbürgern für ein Taschengeld verkaufte. Ein Balgacher Arzt verhalf ihm dann zu einem Stipendium und ermöglichte ihm so das vierjährige Studium an der Kunstgewerbeschule in Luzern. In dieser Zeit wuchs seine Liebe zur gestaltenden Kunst, die seine Berufung wurde.
Er lernte in Luzern auch Klara Stutz kennen, seine zukünftige Frau, mit der er nach Abschluss des Studiums zurück ins St. Galler Rheintal zog.
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