*** Egenolf Kurt Adolf Max Schenk zu Schweinsberg ***

 

 

 

 

... Eltern von ...

Egenolf Kurt Adolf Max

Schenk zu Schweinsberg

* Mi, 1913-11-26
† Sa, 1958-01-25

... verheiratet mit ...

...

 

⚭ ?

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Maria Amalia ("Maya")

von Schenk-Röttele

...


*** Report ***


Personalien

Name

Egenolf Kurt Adolf Max Schenk zu Schweinsberg

Geboren am

1913-11-26

Gestorben am

1958-01-25

Wohnort(e)

Darmstadt, Hessen (1913); Emmendingen, Baden-Württemberg (1958)


Partner

Ehefrau

Maria Amalia ("Maya") von Schenk-Röttele (1909-10-02)


Sohn des Johann ("Hans") Ludwig Reinhard Schenk zu Schweinsberg (* 8. Mai 1878 in Darmstadt - † 2. April 1927 in Marburg - Sohn des Gustav Schenk zu Schweinsberg) und der Elisabeth ("Else") Marie Auguste Eugenie Röder von Diersburg (* 22. Oktober 1879 in Darmstadt - † 19. August 1960 in Fronhausen).

Die Schenck zu Schweinsberg (auch Schenk zu Schweinsberg) gehören zum hessischen Uradel. Sie gehören noch heute zur Althessischen Ritterschaft. Die Schreibweise ohne 'c' gilt für die Mitglieder des Ersten Asts, der so genannten 'Hermannsteiner Linie' des Hauses.

Angehörige des Geschlechts waren ursprünglich Burgmannen zu Marburg und Vögte des Reichsstifts Essen zu Fronhausen. Der Ritter und Vogt Gunthram, der sich auch 'von Grünberg' oder 'von Marburg' nannte und 1199 bis 1236 urkundlich genannt wird, erbaute die Burg Schweinsberg, die seine Nachkommen als Geschlechternamen übernahmen. Gunthrams Bruder Ludwig war der Stammvater der Vögte von Fronhausen, die 1584 im Mannesstamm ausstarben. Bereits im 12. Jahrhundert bildete sich eine Nebenlinie, 'von Ulfa' genannt, die aber schon um 1306 mit Gunthram III. von Ulfa erlosch.

Gunthrams Sohn, Gunthram von Schweinsberg, siegelte im Jahre 1241 als 'Guntramus pincerna' mit dem 'Sigillum Pincerne de Svennesberc'. Er war zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich Schenk des Grafen Berthold von Ziegenhain und erhielt um 1249 von Herzogin Sophie, der Mutter des Landgrafen Heinrich I. von Hessen, das hessische Erbschenkenamt. Seit diesem Jahr bekleidete jeweils der älteste, in Hessen landsässige Schweinsberg das Amt des Erbschenken von Hessen, eines der vier höchsten Hofämter im Hessischen Adel. Seine Nachkommenschaft, die nun den Namen Schenk zu Schweinsberg führte, konnte sich im Laufe der Zeit stark ausbreiten und mehrere Linien gründen. Angehörige der Familie standen vor allem in landgräflich-hessischen Diensten und gelangten teilweise zu grossem Einfluss.

 

Wappen

Wappengrafik (Jugendstil) von Otto Hupp im Münchener Kalender von 1914.

Das Stammwappen ist geteilt. Oben in Blau ein schreitender goldener Löwe, unten rot-silbern gerautet. Auf dem Helm ist ein natürlicher Wolfsrumpf, dessen Ohren mit einer roten und einer silbernen Feder besteckt sind. Die Helmdecken sind rot-silbern. Die Vogt von Fronhausen führten den gleichen Schild mit einem schwarzen Flug als Helmzier, der mit dem Wappenschild belegt ist. Die Helmdecken waren blau-golden. Infolge einer Erbverbrüderung zwischen den stammverwandten Geschlechtern nahmen die Schenck zu Schweinsberg um 1560 den Helm der Vogt zu Fronhausen ihrem Wappen hinzu.

Wappen der Schenk zu Schweinsberg

Quelle: Münchener Kalender von 1914

 

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Erstellt durch Daniel Stieger (letzte Aktualisierung: 15.05.2026)
Letzte Änderung der Daten: 2025-03-08
Quellen: ---
 
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