*** Martin August ("Alfred") Benz ***

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Johannes ("Schriber-Seppes", "Pflegers")

Benz

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Anna Maria ("Fridlis")

Benz-Mattle

... Eltern von ...

Martin August ("Alfred")

Benz

* So, 1871-06-04
† Sa, 1948-08-21

... verheiratet mit ...

...

 

 

 

 

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*** Report ***


Personalien

Name

Martin August ("Alfred") Benz

Bürger von

Montlingen, Oberriet, SG

Geboren am

1871-06-04 in Platz, Montlingen, Oberriet, SG

Gestorben am

1948-08-21 in Stans, NW

Beruf(e)

Kapuzinerpater; Alt-Rektor und Professor des Kollegiums St. Fidelis in Stans (1948)

Wohnort(e)

Platz, Montlingen, Oberriet, SG (1871); Stans, NW (1948)


Eltern

Vater

Johannes ("Schriber-Seppes", "Pflegers") Benz (1827-11-29 bis 1875-09-17)

Mutter

Anna Maria ("Fridlis") Benz-Mattle (1834-12-08)


Nach den in Montlingen verbrachten Volksschuljahren kam der reich talentierte August im Jahre 1882 als junger Lateinschüler zum Besuche der zwei ersten Gymnasialklassen ans Kollegium St. Michel nach Freiburg, wo dannzumal auch sein Onkel mütterlicherseits, Pater Geold Mattle, O. Cap., stationiert war. Auf dessen Rat hin wechselte dann August für zwei weitere Jahre ins Kollegium Stans und danach in die Stiftsschule Einsiedeln.

Am 16. September 1890 trat August Benz als Frater Alfred in den Kapuzinerorden ein. Er empfing dann am 15. August 1894 die Priesterweihe und primizierte schon zwei Tage später, am 17. August, unter der Assistenz seines geistlichen Veters, P. Gerold, im Kapuzinerkloster in Schwyz. Schon ein Jahr später, 1895, versetzten die Ordensobern die so viel versprechende Kraft als Professor ins Kollegium nach Stans.

Von 1909 bis 1935 war P. Benz Rektor des Kollegiums. Durch eine notwendig gewordene Kieferoperation trat er dann ins hintere Glied zurück.

 

Portrait von 1945

Gezeichnet vom Künstler Hans von Matt (Stans), ein ehemaliger Schüler des Kollegiums in Stans.

Kapuzinerpater Alfred Benz

Quelle: Unser Rheintal 1949 (p. 75)

 

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Erstellt durch Daniel Stieger (letzte Aktualisierung: 13.04.2019)
Letzte Änderung: 2018-06-10
Quellen: Unser Rheintal (1949) p. 74-83
 
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