*** Katharina ("Nina") Meier-Brunner ***

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Xaver

Brunner

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Josefa

Brunner-Bürgisser

... Eltern von ...

Katharina ("Nina")

Meier-Brunner

* Di, 1870-11-01
† Mo, 1958-05-19

... verheiratet mit ...

...

 

 

Mi, 1892-11-16

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Adolf

Meier

...

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Adolf Josef Meier

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Albinus ("Albin") Meier

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August Albin (Albin) Meier

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Emilie Fischer-Meier

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Frida Elise Meier

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Josef Otto (Otto) Meier

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Maria Rosa ("Marie") Kilchmann-Meier


*** Report ***


Personalien

Name

Katharina ("Nina") Meier-Brunner

Bürgerin von

Zuzwil (Zuzwyl), SG

Geboren am

1870-11-01 in Sursee, LU

Gestorben am

1958-05-19 in Sursee, LU

Beruf(e)

Hebamme in Rothenburg / Nottwil

Wohnort(e)

Grabenmühle 164 in Sursee, LU; Sursee, LU (1893, 1896, 1898)


Eltern

Vater

Xaver Brunner ()

Mutter

Josefa Brunner-Bürgisser ()


Partner

Ehemann

Adolf Meier (1868-11-26 bis 1943-08-10)
Hochzeit am 1892-11-16


Kinder

Sohn

Adolf Josef Meier (1893-06-14)

Sohn

Albinus ("Albin") Meier (1896-12-15 bis 1897-06-26)

Sohn

August Albin (Albin) Meier (1898-08-06 bis 1901-10-02)

Tochter

Emilie Fischer-Meier (1900-02-15 bis 1965-05-09)

Tochter

Frida Elise Meier (1902-06-27 bis ~1904)

Sohn

Josef Otto (Otto) Meier (1905-02-11)

Tochter

Maria Rosa ("Marie") Kilchmann-Meier (1908-08-24)

 

Karte

 

Goldene Hochzeit (1942)

Sprüchli vorgetragen von den Enkelkindern Sepp, Marlies, Trudy, Ruedi und Madeleine.

Goldene Hochzeit Adolf Meier und Nina Brunner (Teil 1)

Goldene Hochzeit Adolf Meier und Nina Brunner (Teil 2)

Zum goldige Hochsig
 
Josef
Zum goldige Hochsig, o juhe
Do chönnid ihr au 's Fischers gseh.
Es sind grad feufi a der Zahl,
Drum mem mir mit de Värs kei Qual.
Mir stellid eus jetzt ganz stramm i,
Es jedes söll 10 Jöhrli si.
 
1. Madlen
Die chlinsti Bohne binich jo,
Fürs erst Johrzähnt stohn ich drum do,
Vo euer schöne Ehezit,
Herrjeh wie isch au do scho wit.
 
2. Ruedi
Und 's zweut Johrzähnt wott ich scho si,
I ha meh Chraft, das merkt mer gli.
Wie hend Ihr gschaffet mitenand,
Drum Schwösterli - chomm gimmer d'Hand.
 
[3.] Trudi
I stoh fürs 3. Johrzähnt hüt do i,
Scho ruehiger gohts und sanft verbi.abr> Ihr hend drin s' silbrig Hochsig gha
Und d'Chind die fönd uszflüge a.
Und bauid sälber sich es Näst,
Und mir sind drin die chline Gäst.
 
[4.] Marlis
Das viert Johrzähnt isch strub wien ich
's gid do mängs Leid u. mänge Strich.
Und Unfall, Chranket, lieber Gott
Mer weiss nid wos no use wott.
Doch er hed doch Isehe gha Und gmerkt, dass mers sid mache cha,
ohni das lieb Grosselterepaar
Und wieder worde isches klar
Uf euem schöne Läbeswäg
Und über mängem Bach und Stäg.
 
[5.] Josef
Und lisli, lisli chlopfets a.
Mir fönd jo 's füft Johrzähnt scho a,
Hed gseid die Stimm us färnem Land,
Doch euses Himmelsvaters Hand
Die gid euch Schutz i jeder Gfohr
Und büschelet jetzt Johr um Johr
As bsunders Gschänk für d' Änkelchind
Will mir so brav und ordli sind.
Drum wem mir witer rächt Fliss ha,
Dass mer au no erläbe cha
De Diamantig Hochsigchranz
I freu mi scho uf all dä Glanz.
 
Alle
Mir feuf Johrzähnt mir wend jetzt goh
Mög 's Glück no witer zue euch stoh,
Mir dankid euch hüt was mir sind
Füf strammi, gsundi Enkelchind.
Und jetzt wär fertig euse Sproch
Das Jubelpaar: Es lebe hoch.

 

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Erstellt durch Daniel Stieger (letzte Aktualisierung: 24.11.2017)
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